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"Contergan"
Vanity Fair-Online im Interview mit Hans-Werner Meyer zum WDR Zweiteiler Contergan - Eine einzige Tablette
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Der Film von Regisseur Adolf Winkelmann über den größten deutschen Arzneimittelskandal in den 50er- und 60er-Jahren ist ein Meilenstein der deutschen Fernsehgeschichte und ein zutiefst bewegendes Plädoyer für Menschlichkeit. .......
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"Spider" Thriller von Michael Morley
Rezession des Hörbuchs gesprochen von Hans-Werner Meyer (hörBücher Oktober/November 2007)
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...... Der Schauspieler ('Die Cleveren') liest subtil und ändert die Stimme, wann immer es die Situation erfordert - ohne dabei je übers Ziel hinaus zu schießen. .......
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"Auf wen sollen wir denn einschlagen?"
Einzeln ist gut, organisiert ist besser: Hans-Werner Meyer über den Verband der Schauspieler BFFS
Tagesspiegel Ressort Medien 18.05.2007 -Thomas Eckert/Joachim Huber
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.... Abgesehen davon, dass es vielleicht fünf bis zehn Prozent der Schauspieler sind, denen es relativ bis sehr gut geht, ist es natürlich nicht unser Ziel, unsere Gagen zu erhöhen, sondern die Regeln, unter denen wir arbeiten, mitzugestalten .......
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Die meisten Schauspieler haben nicht viel Ahnung von ihren eigenen Arbeitsbedingungen.
planet-interview.de 1/2007 (Tobias Goltz)
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Es macht mich frei auf der Bühne zu spielen. Es zieht mich in neue Dimensionen. Es erfordert eine andere Kraft, gibt sie aber auch vielfach zurück. Der direkte Kontakt zum Publikum ist einfach Nahrung für einen Schauspieler
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"Der eiskalte Engel"
Focus 2/2000 (Katja Nele Bode) |
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Wenn man nicht weiß, ob ein Engel hinter einem steht, und man sich nicht traut, sich umzudrehen, weil man Angst hat festzustellen, dass der Engel doch nicht da ist, so etwas nennt Hans-Werner Meyer "eine Wahnsinnsszene". Gespielt hat er sie selbst, vor vielen Jahren auf den Knien im Studio D in Hannover, als letzte Hürde der Aufnahmeprüfung an der Schauspielschule.
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"Von der Hitparade zur Schaubühne"
Tagesspiegel 26.03.2002 (Alva Gehrmann) |
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Meyer. So heißen ja viele. Dieser wäre beinahe Schlagerstar geworden. 1984, mit gerade mal 19 Jahren, gewann Hans-Werner Meyer die "Goldene Eins" in der ZDF-"Hitparade" mit seiner a-Cappella-Gruppe "Echo- Echo"- vor Roland Kaiser und Nino de Angelo. Für ihn ein Spaß. "Mir war schnell klar, dass ich so nicht leben möchte. Die Schlagerwelt ist eine armselige Welt", sagt er. 37 ist er heute.
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"Kein Grund zur Beruhigung"
Stern 23.03.2003 (Ildikó von Kürthy) |
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Mittlerweile passt er ganz gut zu sich selbst. Hat sich angefreundet mit seinen Schwächen, aber auch mit seinen Talenten. Lob irritiert ihn nicht mehr im Höchstmaß,....
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"Kontrolle im Gefühlsgewitter"
Berliner Morgenpost 25.04.2000 (Marc Hairapetian) |
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Nach seiner Ausbildung an der „Hochschule für Musik und Theater“ in Hannover gehörte der 34-jährige Wahlberliner von 1990 bis 1993 dem Münchner Residenztheater und von 1993 bis 1997 dem Ensemble der Schaubühne am Lehniner Platz an, wo er besonders in Andrea Breths Euripides-Inszenierung „Orestes“ als Pylades und in Sam Shepards „Liebestoll“ in der Rolle des Aspaltcowboy Eddie, des seine Schwester begehrt, auffiel. Aussehen und Spiel, vor allem die spontan ausbrechenden Gefühlsgewitter des ansonsten sehr reduziert spielenden braunhaarigen Beaus erinnern an die viel zu früh verstorbene Theaterlegende Klaus Kammer.
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